Share on linkedin
Share on xing
Share on twitter
Share on facebook
Share on pinterest
Share on reddit
Share on tumblr
Share on telegram
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Wie erkenntnisgesteuerte Präsentationen die Buyer Experience verbessern

B2B-Einkäufer verbringen nur noch 17 % ihrer Zeit mit Lieferanten-Treffen. Der Druck für Verkäufer, optimal in diesem schrumpfenden Zeitfenster zu performen, wächst.

Dabei ist eine gute Buyer Experience der entscheidende Baustein.

Wir zeigen Ihnen, wie erkenntnisgesteuerte Präsentationen die Buyer Experience wesentlich steigern.

Erkenntnisse nutzen

Im Sales Talk ist die Buyer Experience am unmittelbarsten. Sie wird direkt vom Verkäufer, den Unterlagen und der Gesprächssituation bestimmt.

Zum Einstieg in das Gespräch sollten alle im Vorfeld bekannten Informationen genutzt und die Präsentation angepasst werden. Direkt zu Beginn ist der Kunde positiv überrascht, das der Verkäufer ohne Umwege auf seine individuelle Problemstellung eingeht.

Im Laufe des Gesprächs, werden die immer weiter gewonnen Erkenntnisse entsprechend genutzt um die  Präsentation  weiter anzupassen. Der Kunde erhält schließlich nur für ihn relevanten Informationen, die der Lösung seines Problems dienen.

Individuelles Storytelling

Auch im B2B-Bereich spielt die persönliche Emotionalität eine wesentliche Rolle bei der Kaufentscheidung, insbesondere beim Kauf komplexer Produkte und Dienstleistungen. Hier muss dem Kunden Vertrauen und Kompetenz bei der Lösung seines Problems vermittelt werden.

Individuelles Storytelling ist ein Schlüsselmoment, um gemeinsam mit dem Kunden die Reise vom Problem/Bedarf zur Lösung zu machen.

Buyer Experience mitentscheidend

Käufererlebnisse machen den Unterschied zwischen verlorenen und gewonnenen Geschäften aus.

Da der Verkauf immer digitaler wird und potenzielle Kunden immer mehr Wissen zur Verfügung haben, müssen Unternehmen eine hochwertige Buyer Experience schaffen, die ihr Produkt von der Konkurrenz abhebt.

B2B-Verkäufer müssen verstehen, was Käufer denken und was sie wollen, um das End-to-End-Kauferlebnis von beiden Seiten des Tisches bewerten zu können.

Fazit

Moderner Content passt sich automatisch an den Adressaten an. Je weiter das Gespräch fortschreitet, desto präziser wird der Content auf den Kunden und seine Problemstellung angepasst.

Auch bei B2B-Kaufentscheidungen spielt die persönliche Emotionalität eine wesentliche Rolle, insbesondere beim Kauf komplexer Produkte und Dienstleistungen.

Share on linkedin
Share on xing
Share on twitter
Share on facebook
Share on pinterest
Share on reddit
Share on tumblr
Share on telegram
Share on whatsapp
Share on email